phpMyAdmin Probleme unter Leopard

Leopard und die Zusammenarbeit mit Zusatzprogrammen funktioniert immer noch nicht völlig problemlos, doch es hat sich schon einiges getan. Doch ein ewiges Problemkind ist für mich immer noch XAMPP. In der Version 0.7.1 in Kombination mit Leopard 10.5 hatte ich Probleme mit dem Anlegen von Sessions, was sich jedoch nach etwas Googlen mit einer Einstellung in der php.ini beheben lies. Mehr …

Tag der Informatik

Heute war ich mit einigen Klassenkameraden auf dem Tag der Informatik, an der Uni-Frankfurt. Hier traf ich auch meinen ehemaligen Informatik LK Lehrer, der mit seinem aktuellen Info LK eine Kurswahlanwendung in PHP & mySQL präsentierte die im Rahmen des Unterricht erstellt wurde.

 

NTFS schreiben

Hab nach langem Suchen endlich eine anständige Anleitung zum Thema NTFS unter OS X schreiben gefunden.

Zu finden ist das Ganze unter Hackszine.com .

Da das Internet sich schnell wandelt und Seiten down gehen und
Links verwaisen, hab ich das ganze mal als PDF gespeichert und
hochgeladen, genau wie die benötigten Files:

FTP als Laufwerk mounten

Wer sich mit Webdesign und Web-Programmierung beschäftigt hat normalerweise das Leid immer wieder in sein FTP Programm zu gehen und die bearbeiteten Dateien hochzuladen. Um dies zu umgehen, wird zuerst MacFuse benötigt. Ein Treiber zur Dateisystemverwaltung, den so Mancher, der schon mal mit Linux Kontakt hatte, kennen mag. Ist dieser installiert wird nur noch MacFusion benötigt. Dies wird benötigt um den FTP oder SSH Zugang direkt über eine grafische Oberfläche als Laufwerk zu mounten. Hat man seinen Webspace nun eingebunden kann man direkt wie auf einem lokalen Laufwerk arbeiten.

MacFuse ist auf GoogleCode zu finden, die GUI (MacFusion) auf der entsprechenden Projektseite.

Beide Dateien sind auch nochmal auf meinem Webspace zu finden:

Zweite Batterie und Stromkreis

Habe jetzt eine zweite Batterie in die Reserveradmulde eingebaut. Die
beiden Stromkreise sind standartmäßig getrennt und werden zeitverzögert
(15 sec.) nach Einschalten der Zündung zum Laden zusammengeschaltet.
Dies dient zum Einen dazu im Autokino nie wieder Probleme mit einer
leeren Starterbatterie zu haben, zum Anderen vorallem um die Spannung
auch beim Anlassen des Motors im Stromkreis in dem einmal der CarPC
hängen soll über 12V zu halten. Mehr …

Zündspulendichtring

Musste heute meinen Zündspulendichtring wechseln und dachte ich stelle mal ein paar Bilder davon online, könnte vielleicht dem einen oder anderen hilfreich sein. An Werkzeug wird eine Ratsche mit 10er Nuss und Verlängerung benötigt. Desweiteren kann ein kleiner Schlitzschraubenzieher zum lösen der Dichtung nicht schaden. Das Auto sollte eine Weile gestanden haben bevor man sich an die Arbeit macht, da die Teile an denen man arbeitet sonst sehr heiß sein können. Mehr …

Steuerung der Betriebsarten

Hier habe ich mir eine Reihe von Kippschalten in die Abdeckung meines
Sicherungskasten gebaut und entsprechend beschaltet, so dass ich die
Betriebsart diverser Geräte wählen kann. Z.B. mag ich es wenn mein
Radio mit der Zündung an und aus geht. Im Autokino kann das jedoch sehr
nervig sein wenn man de ganze Zeit die Zündung anhaben muss. So kann
ich über einen Schalter den Zündungseingang des Radios mit Zündungsplus
bzw. Dauerplus beschalten.

Belegung der Schalter:

1 – Radio – Zündungsplus / Dauerplus
2 – CarPC – Zündungsplus / Dauerplus
3 – Endstufe – Radioremote / Aus
4 – Wechselrichter – Aus / An
5 – Trennrelais zw. Batterien – Zündungsplus (15 sec verzögert) / Dauerhaft ziusammen geschaltet
6 – Radio – Btriebsart aus (5) / Dauerhaft getrennt

Schalter in die Ablage eingesetzt:

DSC01301

Schalter-Verkabelung auf der Rückseite + Verzögerungsschaltung ohne Steuerleitungen zu den Geräten :

DSC01296

Mittelkonsolenumbau

Intregration des Monitors in die Mittelkonsole

GFK-Arbeiten

GFK-Front Zuerst wurden die Lüftungselemente entfernt und die Verstrebungen mit dem Dremel entfernt. Die grobe Form wurde mit Hasendraht modeliert und mit mehreren Schichten GFK bedeckt. Anschließend wurde der überstehende Rand abgetrennt (das Gefranse) und die Oberfläche des GFK grob geschliffen.

Spachteln und Schleifen

Gespachtelt Front
Gespachtelt
Mit Füllspachtel wurde daraufhin die zukünftige Form der Mittelkonsole modelliert. Nach ca. 4 Schichten Spachtelmasse und pro Schicht ca. 2 Stunden Schleifen, ergab sich so langsam etwas vorzeigbares.

Erster Probeeinbau

Testeinbau Schräg Oben Mal schaun obs auch wirklich noch passt!

Grundieren (und Schleifen)

DSC00001.JPG
DSC01361.JPG
DSC01372.JPG
Im Anschluss an das Spachteln wurde die erste Schicht Grundierung aufgetragen und wieder abgeschliffen und wieder aufgetragen und wieder abgeschliffen und soweiter. isgesammt sind inzwischn 5 Schichten aufgetragen. Und so langsam sid auch die letzten unebenheiten und Haarrisse aufgefüllt und geglättet.

Die komplette Fotodokumentation mit hochauflösenden Bildern ist in der Bildergallerie zu finden.

Blinkerumbau

Habe meine Frontblinker von orange auf weiss umgebaut. Hier die Bilder:

Mit orangenen Blinkern:

Ohne Blinkern:

Mit weißen Blinkern:

MediaPC

Wenn man etwas Zeit, einen Verstärker und einige Computerteile
zuviel hat, kann man sich recht einfach einen netten Wohnzimmer PC
bauen.

Das System :

 

  • 1500 Mhz AMD XP Prozesser
  • Mainboard mit möglichst viel Onboard (Sound, LAN)
  • 384 MB DDR-Ram (Soviel wie nötig, so wenig wie möglich)
  • 250 GB HDD
  • Passiv gekühlte Geforce 4 MX 440
  • Temperaturgesteuerter Coolermaster CPU-Lüfter und Kühlkörper
  • 145W ATX-Netzteil
  • 22 Mbit W-LAN Karte
  • Defekter Verstärker Teac AR-600
  • Nach Möglichkeit Rückblende von altem PC-Gehäuse

 

Was wird sonst noch benötigt?

Jede Menge Werkzeug (Dremel, Winkelschleifer, Bohrer, Akku-Schrauber,…)

Leider habe ich keine Bilder von den einzelnen Arbeitsschritten, aber hier die Bilder vom Resultat:

 

Produktbild AR-600 Links das Produktfoto des Teac AR-600 von der Teac Website. Sprich der Verstärker im Ausgangszustand. 

Angefangen habe ich natürlich damit den Verstärker zu zerlegen und
Auszuräumen. Erstmal schaun was weiteverwendet werden kann. In meinem
Fall war es das Gehäuse an sich, die Frontblende (davon verwendet 2
Taster und 2 LEDs) und das Stromkabel.

 

Amp-PC Front Der
Amp-PC von Vorne. Angeshlossen sind die zwei Taster für den Standby
& DirectSource als Powerswitch & Resetswitch. Desweiteren zwei
LEDs für Power und Festplatte. Inzwischen sitzt in der alten Aussparung
des Infrarotempfängers eine neue Diode, die an den internen COM-Port
auf dem Mainboard angeschlossen ist. Bilder davon folgen noch.
Amp-PC back Hier
die Heckansicht des Amp-PCs. Sehr praktisch war hier das ich noch ein
altes PC Gehäuse hatte, bei dem die Rückblende eingenietet war. Also
einfach Nieten ausgebohrt, angezeichnet, mitm Winkelschleifer
ausgeschnitten, abgefeilt und in den Versärker eingeschraubt.
Amp-PC top Hier der Amp-PC von oben. [Zum vergrößern auf das Bild klicken] Hier zu sehen:  

Das aus seinem Gehäuse befreite Netzteil. Da es nur 145 Watt hat kann
es auch problemlos passiv gekühlt werden, da es auch nicht mehr in
seinem kleinen Gehäuse gefangen ist. Stecker der Kaltgerätebuche ab und
das Kabel vom Verstärker aufgelötet. Kleine Hartgummibolzen von unten
mit dem Gehäuse verschraubt und die Netzteilplatine von oben
draufgeschraubt. Genauso bin ich auch beim Mainboard vorgegangen, wobei
hier genau darauf geachtet werden muss, das die Höhe der Bolzen so
gewählt ist, dass das Mainboard gut auf die Rückblende passt und die
Erweiterungskarten gut sitzen.

Um die Festplatte zu montieren habe ich einen Fesplattenkorb aus einem
alten Gehäuse genommen und auf entsprechender Höhe abgesägt so das er
anständig in das Gehäuse passt. In den Erweiterungsslots stecken eine
passiv gekühlte GeForce4 440 MX und eine 22Mbit Wlan Karte.

Nützliche Links zum Thema:

Nach oben